Sicher verwahrt
Regelmäßige Datensicherung und Sicherheits-Updates schützen Ihre Webseite vor unliebsamen Überraschungen. Ich warte Ihr System, damit Sie sich auf Ihr Tagesgeschäft konzentrieren können.
Ihre Seite wurde gehackt, weil die Software veraltet war? Das ist bei so weit verbreiteten Systemen wie WordPress leider keine Seltenheit. Zudem ist ein Content-Management-System durch die schnelle technische Entwicklung im Internet immer verbesserungswürdig. So wie Windows regelmäßige Sicherheits-Updates automatisch in seiner Software verankert hat, gibt es inzwischen auch für WordPress die regelmäßige Benachrichtigung über Updates für System, Plugins und Themes.
Selbst machen vs. Dienstleistung
Dadurch ist es einfach geworden, die Updates in WordPress vorzunehmen. Meist genügen wenige Klicks in der Aktualisierungsübersicht, und alles ist auf dem neuesten Stand. Schwierig wird es, wenn Sie komplexe Plugins einsetzen. Das Sprachplugin qTranslate muss beispielsweise genau zur jeweiligen WordPress-Version passen. Sonst wird es aus Sicherheitsgründen beim Updaten des Systems abgeschaltet.
Provider und Server-Konfiguration
Manche Provider arbeiten mit Server-Einstellungen, die bei jedem Update eines Plugins die Änderung von Zugriffsrechten für Ordner erfordern. Das ist zwar schnell mit einem FTP-Programm zu machen, ist aber nicht jedermanns Sache.
Sicherung der Inhalte und Einstellungen
Damit auch bei einem Crash die Daten erhalten bleiben, ist die regelmäßige Sicherung der Datenbank unverzichtbar. Mein Favorit für die Sicherung ist das Plugin “BackWPup”. Es sichert nicht nur die Datenbank, sondern neben den vorgenommen Einstellungen auch den gesamten Ordner “wp-content” mit allen Dateien, Themes, Plugins und dem Upload-Ordner mit Ihren Bildern und Dateien. Für die Wiederherstellung eines korrupten Systems gibt es zudem eine unschlagbare Importfunktion, die gesicherte Inhalte in einer Neuinstallation wieder verfügbar macht.
Sprechen Sie mich an, wenn Sie ein unverbindliches Angebot für Ihre Datensicherung wünschen.
Lesen Sie dazu auch meinen Blogbeitrag “Restore mit BackWPup“.