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	<title>Entwicklung Archive - css:manufaktur</title>
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	<description>Webseiten mit WordPress</description>
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	<title>Entwicklung Archive - css:manufaktur</title>
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		<title>Umzug auf HTTPS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 09:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[htaccess]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[HTTPS &#8211; das nächste große Ding. Google will es und ich wollte es auch. Leider steckt Let&#8217;s Encrypt noch in der Public-Beta-Phase und du musst es selbst auf dem Server installieren – in einem normalen Hosting-Paket und mit mäßigen Apache-Kenntnissen ist das gar nicht so einfach. Also habe ich ein SSL-Zertifikat bei meinem Provider gekauft. [&#8230;]]]></description>
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<p>HTTPS &#8211; das nächste große Ding. Google will es und ich wollte es auch. Leider steckt <a href="https://letsencrypt.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Let&#8217;s Encrypt</a> noch in der Public-Beta-Phase und du musst es selbst auf dem Server installieren – in einem normalen Hosting-Paket und mit mäßigen Apache-Kenntnissen ist das gar nicht so einfach. Also habe ich ein SSL-Zertifikat bei meinem Provider gekauft. Und damit habe ich den sprichwörtlichen Umzug auf HTTPS mit Pauken und Trompeten angestoßen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="424" src="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2016/02/marching-band-30354_640.png" alt="Umzug mit Pauken und Trompeten" class="wp-image-1558" srcset="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2016/02/marching-band-30354_640.png 640w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2016/02/marching-band-30354_640-300x199.png 300w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2016/02/marching-band-30354_640-500x331.png 500w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2016/02/marching-band-30354_640-180x119.png 180w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="umstellung-in-wordpress">Umzug auf HTTPS in WordPress</h2>



<p>WordPress umzustellen ist vergleichsweise trivial: In den Einstellungen die Domain ändern und dann in der Datenbank per <em>SQL-Statement</em> die Links umschreiben. Fertig!</p>



<pre class="wp-block-code"><code>UPDATE wp_posts SET guid = replace(guid, 'http://www.ihredomain.de','https://www.ihredomain.de');

UPDATE wp_posts SET post_content = replace(post_content, 'http://www.ihredomain.de', 'https://www.ihredomain.de');

UPDATE wp_postmeta SET meta_value = replace(meta_value,'http://www.ihredomain.de','https://www.ihredomain.de');</code></pre>



<p>Fertig? Leider nicht, denn jetzt geht die Arbeit erst richtig los: Es wurden beim Umzug auf HTTPS nicht alle Links erfasst und das bedeutete, dass ich die Stellen ausfindig machen musste, an denen noch http-Links stehen. Das konnten beispielsweise Einträge in einem Text-Widget, der Pfad zu Logo und Favicon oder von Plugins gesetzte URLs sein. Puh, diese Suche konnte langwierig werden – und wurde es auch.</p>



<p>Für die Anzeige des grünes Schlosses darf es keine Vermischung von verschlüsselten und unverschlüsselten Inhalten geben. Bisher gab es lediglich ein graues Schloss mit einem Warndreieck, was sehr ungünstig ist. Moderne Browser weisen den Besucher einer Webseite ausdrücklich darauf hin, dass hier unter dem Label einer verschlüsselten Seite auch unverschlüsselte Inhalte zu finden sind. Das wirkt eher abschreckend als vertrauenserweckend.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="vg-wort-zahlpixel">VG-Wort Zählpixel</h2>



<p>Beim Umzug auf HTTPS habe ich mir in der Website einer Netzwerkkollegin einen Wolf gesucht. Sie verwendet nämlich den von der VG-Wort zur Verfügung gestellten Zählpixel – ein 1×1 Pixel großes Bild (img), dessen Pfad normalerweise mit <em>http</em> ausgezeichnet ist. Das winzige Element zeigte sich erst nach ausgiebiger Inspektion des Quellcodes. Es gibt aber auch einen verschlüsselten Server bei der VG-Wort: Der Domain-Pfad vor der Zähl-ID muss dann zwingend <em>https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/</em> lauten. Im Blog von <a href="https://www.weihmann.de/blog/vg-wort-ssl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Weihmann</a> habe ich eine hilfreiche Anleitung dazu gefunden.</p>



<div class="wp-block-image wp-image-1541 size-full"><figure class="alignleft"><img decoding="async" width="300" height="40" src="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2016/02/https-schloss.jpg" alt="Das grüne Schloß als Kennzeichnung für verschlüsselte Datenübertragung" class="wp-image-1541"/><figcaption>Endlich das grüne Schloss. Hurra!</figcaption></figure></div>



<p>So aufgeschlaut stellte ich dann fest, dass in dem von mir irgendwann mal eingerichteten Plugin <a href="https://wordpress.org/plugins/wp-vgwort/">Prosodia VGW</a> eine Einstellung existiert, mit der ich auf den oben genannten https-Server umstellen konnte. Diese Aktion erfasst dann gleich alle genutzten Zählpixel und stellt den Pfad um – sehr hilfreich!<br>Und jetzt war es endlich geschafft, das Schloss war grün.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="301-redirect-fur-google-co">301-Redirect für Google &amp; Co.</h2>



<p>Um Suchmaschinen von der Umstellung zu informieren, empfiehlt sich dann noch den 301-Redirect (dauerhaft umgezogen) in die .htaccess-Datei zu schreiben. Den passenden Codeschnipsel und weitere nützliche Informationen zum Thema fand ich in einem Artikel bei <a href="https://www.ambranet.de/blogpost/mit-ssl-auf-der-sicheren-seite-website-umstellen-auf-https.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ambranet.de</a>. Wer die Webmastertools von Google nutzt, sollte nun auch zwei Einträge mit <em>https</em> hinzufügen – einen mit einen ohne <em>www</em>. Der Verifizierungscode wird dabei automatisch erkannt. Die XML-Sitemap sollte man aktualisieren und dann in die neuen Einträge hochladen. Und dann heißt es nur noch auf die Indizierung warten!<br>Für Google-Analytics muss die geänderte Domain ebenfalls eingetragen werden. Im Fall einer Komplettumstellung ist das sehr einfach, in den Einstellungen muss nur die Standard-URL umgestellt werden. Alles super, oder?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="keine-facebook-likes-mehr">Keine Facebook-Likes mehr nach dem Umzug auf HTTPS</h2>



<p>Leider nicht! Facebook fand die Umstellungsaktion gar nicht lustig, alle Likes waren futsch, die Arbeit von Jahren hin. Für meine Kollegin eine Katastrophe. <em>HTTP</em> ist nämlich <strong>nicht gleich</strong> <em>HTTPS</em>. Diese URLs werden wie unterschiedliche Domains betrachtet.</p>



<p>Im Web habe ich dazu leider nicht viel gefunden – und in dem wenigen gingen die Meinungen auch noch auseinander, ob Facebook Likes und Shares überträgt oder nicht. Erst mal waren sie definitiv nicht mehr da. Ein 301-Redirect ist dafür auch nicht die Lösung. Facebook transferiert Likes nur auf die neue Seite, wenn die alte noch erreichbar ist. Der empfohlene Redirect verhindert aber deren Erreichbarkeit.<br>Nach längerer Suche fand ich im <a href="http://stackoverflow.com/questions/33486548/create-301-redirect-that-excludes-facebook" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Forum von Stackoverflow</a> doch eine Lösung: Ein zusätzlicher Eintrag in der <em>.htaccess</em> nimmt den <em>Facebot</em> von der Umleitung aus. Der Eintrag sieht dann wie folgt aus:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>RewriteCond %{HTTPS} off
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} !(Facebot|facebookexternalhit/1.1) &#91;NC]
RewriteRule ^(.*)$ https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} &#91;L,R=301]
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} !(Facebot|facebookexternalhit/1.1) &#91;NC]
RewriteRule ^(.*)$ https://www.%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} &#91;L,R=301]</code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">Open Graph-Angaben anpassen</h2>



<p>Das ist leider noch nicht alles: Denn Facebook benötigt auch noch die Angabe der alten URL in den Open Graph-Angaben. Da SEO-Plugins diese Angaben automatisch aus der für WordPress eingetragenen Domain generieren, muss per Hand die og:url im Meta-Tag mit <em>http</em> angegeben werden. Damit der Eintrag jeweils automatisch den Deep-Link berücksichtigt, muss das in der <em>header.php</em> von WordPress entsprechend angegeben werden. </p>



<p><strong>Obacht:</strong> Mit <em>the_permalink()</em> kommt man hier nicht zum Ziel, denn damit würde die komplette neue URL, also die mit <em>https</em> ausgegeben. Der Server-Request dagegen fragt nur den Teil ab, der hinter dem Domainnamen steht.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>&lt;meta property="og:url" content="http://www.ihredomain.de&lt;?php echo $_SERVER&#91;'REQUEST_URI']; ?&gt;" /&gt;</code></pre>



<p>Ein Blick in den <a href="https://developers.facebook.com/tools/debug/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Debugger</a> zeigte jetzt: Alles im grünen Bereich. Die übrigen Angaben für Open Graph müssen nun allerdings ebenfalls händisch gesetzt werden, denn die Nutzung eines SEO-Plugins für die Social Meta-Angaben ist ja nicht möglich.<br><strong>Wichtig:</strong> Sollen die Einträge dynamisch sein, muss man sie mit den Mitteln von WordPress erstellen – was nicht gerade trivial ist, wenn man sich nicht mit <em>Filtern</em> und <em>Hooks </em>auskennt. Die Beschreibung der Vorgehensweise wäre dann schon wieder ein eigener Beitrag.</p>



<p>Puh, jetzt läuft erst mal alles. Aber vielleicht habt ihr Verbesserungsvorschläge oder weiterführende Hinweise? Dann freue ich mich auf einen Kommentar :-).</p>



<p><em>Bildquelle: Pixabay</em></p>
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			</item>
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		<title>Die Kunst der Fuge und was das mit meinem Lieblingsjob zu tun hat.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2014 19:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsjob]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nein, über Musik schreibe ich hier nicht. Aber wenn ich mal wieder ein neues Template erstelle, fällt mir immer Bach ein und wie er mit Tönen umging. In meinem Lieblingsjob als Webentwicklerin nutze ich natürlich keine Töne sondern Quellcode (manchmal durchaus Quälcode). Aber auch hier wird meine Kreativität stark beschränkt durch die vorhandenen Rahmenbedingen: Warum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nein, über Musik schreibe ich hier nicht. Aber wenn ich mal wieder ein neues Template erstelle, fällt mir immer Bach ein und wie er mit Tönen umging. In meinem Lieblingsjob als Webentwicklerin nutze ich natürlich keine Töne sondern Quellcode (manchmal durchaus Quälcode). Aber auch hier wird meine Kreativität stark beschränkt durch die vorhandenen Rahmenbedingen:</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2014/07/music-115857_640.jpg" alt="Kreativität in der Beschränkung: Mein Lieblingsjob und die Gemeinsamkeit mit der Kunst der Fuge. 
Das Bild zeigt Noten und Notenlinien auf blauem Grund - kreativ gestaltet." class="wp-image-1403" width="480" height="339" srcset="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2014/07/music-115857_640.jpg 640w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2014/07/music-115857_640-300x212.jpg 300w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2014/07/music-115857_640-500x353.jpg 500w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Kreativität in der Beschränkung: Das ist die Gemeinsamkeit mit der Kunst der Fuge.</em></figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li>zickige Browser, die nicht so wollen wie ich will,</li>



<li>Webstandards, die ich möglichst einhalten will/sollte,</li>



<li>einfache Nutzbarkeit auf Seiten der User</li>



<li>und natürlich die Vorgaben eines Kundendesigns, das sich vor allem an der Optik orientiert.</li>
</ul>



<p>Warum ich das liebe? Es ist die tollste Herausforderung in meinem Berufsleben. Das ist mir so richtig bewusst geworden als <a title="Webseite von Annette Lindstädt" href="http://www.worthauerei.de" target="_blank" rel="noopener">Annette Lindstädt</a> zu ihrer <a title="Blogparade: Lieblingsjob" href="http://www.worthauerei.de/2014/06/blogparade-lieblingsjobs/" target="_blank" rel="noopener">Blogparade</a> aufgerufen hat. Spät dran bin ich, denn die Worte fließen mir nicht so einfach aus der Feder. Ganz anders, wenn ich komplexe Layouts für die verschiedenen Browser in möglichst einfachen <abbr title="Cascading Style Sheet = Stilsprache für die Layout-Auszeichnung von Webseiten">CSS</abbr>-Code umsetze.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist so toll an diesem Fummelskram?</h2>



<p>Ich bin halt stur und gebe mich nicht mit dem einfachen Quadratisch-Praktisch-Gut-Layout zufrieden. Ich reize gern alle Möglichkeiten aus, die diese Stilsprache mir bietet. Rahmen sprengen oder Grenzen überschreiten ist meine Hauptmotivatation dabei. Auch wenn ich selten Neues erfinde &#8211; denn es gibt viele mit der gleichen Profession &#8211; macht es mir großen Spaß, die vielfältigen verfügbaren Beispiele für meine spezielle Aufgabenstellung umzustricken, anzupassen und im besten Fall zu vereinfachen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langeweile? nö</h2>



<p>Die Herausforderungen sind dabei so vielfältig, dass mir bisher nie langweilig wurde. Jedes Layout hat neue Feinheiten, die mich ganz fordern und meine Kreativität zu Höchstleistungen treiben. <strong>Kreativität in der Beschränkung: Das ist die Gemeinsamkeit mit der Kunst der Fuge.</strong> So meisterlich wie Bach bin ich dabei nicht, das maße ich mir nicht an. Aber das Ergebnis kann sich immer sehen lassen. Es freut zunächst meine Kunden, deren Layout ich möglichst genau umsetze. Es freut aber auch mich, wenn nach langem Tüfteln in allen wichtigen Browsern meine Umsetzung so funktioniert, dass</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Optik stimmt</li>



<li>und die Usability nicht auf der Strecke bleibt.</li>
</ul>



<p>Das meiste spielt sich &#8222;unter der Haube&#8220; ab. Aber genau das fasziniert mich! Eine Webseite, die schön aussieht und zwar auf vielen Plattformen. Große Bildschirme sollen ebenso davon profitieren wie hochauflösende Tablet-Screens und nicht zuletzt sollen auch Smartphone-Nutzer eine ansprechende Präsentation der Inhalte genießen dürfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weniger ist mehr</h2>



<p>Das alles sehen die Nutzer nicht auf den ersten Blick. Es ist aber zu spüren, wenn Webinhalte sowohl am Schreibtisch als auch unterwegs auf dem Phone lesbar und nutzbar sind. Dann bin ich zufrieden mit meiner Arbeit. Und besonders stolz bin ich, wenn ich selbst aufwändige Stilangaben im CSS-Code auf ein Minimum reduzieren konnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Echter Lieblingsjob</h2>



<p>Ja, ich liebe diesen meinen Lieblingsjob. Denn er fordert von mir alle Talente, die ich habe:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kreativität,</li>



<li>Detailverliebheit,</li>



<li>ein waches Auge,</li>



<li>den ordnenden Geist,</li>



<li>und vor allem das Interesse an immer neuen und gerne verrückten Lösungen.</li>
</ul>



<p>Kein anderer Job konnte das in meinem vorherigen Berufsleben so gut erfüllen. Ich bin mir ganz sicher: Mit diesem Job gehe ich in Rente :-).</p>



<p><em><small>Bildquelle: <a title="Link zum Bildarchiv" href="http://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener">pixabay</a></small></em></p>
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		<title>Mobile Navigation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2013 19:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Jahr bin ich im Adventskalender der Webkrauts mit zwei Beiträgen zum Thema &#8222;Navigation im Responsive Design&#8220; dabei. Ein Blick in die übrigen Beiträge lohnt sich. Neben Tipps und Inspiration gibt es auch Humoriges. Ob einfaches Dropdown oder komplexes mehrteiliges Menü, auf mobilen Geräten sollte die Navigation gut funktionieren. Ein ansprechendes Design ist dennoch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In diesem Jahr bin ich im Adventskalender der <a href="http://webkrauts.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Webkrauts</a> mit zwei Beiträgen zum Thema &#8222;Navigation im Responsive Design&#8220; dabei. Ein Blick in die übrigen Beiträge lohnt sich. Neben Tipps und Inspiration gibt es auch Humoriges.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="720" src="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/12/webkrauts-artikel-mobile-navigation.jpg" alt="Screenshot Website mit mobiler Ansicht und Navigation" class="wp-image-4069" srcset="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/12/webkrauts-artikel-mobile-navigation.jpg 960w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/12/webkrauts-artikel-mobile-navigation-300x225.jpg 300w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/12/webkrauts-artikel-mobile-navigation-768x576.jpg 768w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/12/webkrauts-artikel-mobile-navigation-500x375.jpg 500w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/12/webkrauts-artikel-mobile-navigation-800x600.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>



<p>Ob einfaches Dropdown oder komplexes mehrteiliges Menü, auf mobilen Geräten sollte die Navigation gut funktionieren. Ein ansprechendes Design ist dennoch machbar. <a href="http://webkrauts.de/artikel/2013/navigation-im-responsive-design-teil-1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Teil 1 meines Beitrags</a> beschreibt, wie ein einfaches Dropdown-Menü eingebaut werden kann. Im <a href="http://webkrauts.de/artikel/2013/navigation-im-responsive-design-teil-2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2. Teil</a> geht es um komplexere Menüs für Smartphones und Tablets, die sich auch ganz ohne JavaScript realisieren lassen. </p>
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