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	<title>Updates Archive - css:manufaktur</title>
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	<description>Webseiten mit WordPress</description>
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	<title>Updates Archive - css:manufaktur</title>
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		<title>Update bei älterer WordPress-Installation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 17:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
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					<description><![CDATA[Du hast in deiner WordPress-Installation schon lange kein Update mehr gemacht? Und das nur, weil du Bammel hast, dass deine Website im Nirwana verschwindet?&#160;Dann hilft dir vielleicht meine ToDo-Liste, die ich neulich für eine Netzwerk-Kollegin erstellt habe. Auf keinen Fall solltest du einfach auf die Knöpfe im Backend drücken, sondern die anstehenden Updates gut vorbereiten. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image alignright size-vp_sm"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="250" src="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2019/08/update-g29f8c3254_640-500x250.jpg" alt="Update bei WordPress - Bildinhalt: Tastatur mit Text &quot;Update&quot; auf einer Taste" class="wp-image-4104" srcset="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2019/08/update-g29f8c3254_640-500x250.jpg 500w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2019/08/update-g29f8c3254_640-300x150.jpg 300w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2019/08/update-g29f8c3254_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/tumisu-148124/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4223736">Pixabay</a></figcaption></figure>



<p>Du hast in deiner WordPress-Installation schon lange kein Update mehr gemacht? Und das nur, weil du Bammel hast, dass deine Website im Nirwana verschwindet?&nbsp;Dann hilft dir vielleicht meine ToDo-Liste, die ich neulich für eine Netzwerk-Kollegin erstellt habe. Auf keinen Fall solltest du einfach auf die Knöpfe im Backend drücken, sondern die anstehenden Updates gut vorbereiten. Keine Angst, es ist Arbeit aber keine Raketenwissenschaft.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ich-liste-mal-die-schritte-auf-die-ich-vornehmen-wurde">Ich liste mal die Schritte auf, die ich vornehmen würde:</h2>



<ol class="list-numbers-increment wp-block-list">
<li><h3>Backup machen</h3><p>Zunächst machst du ein Backup deiner gesamten Installation &#8211; sowohl von den <strong>Dateien</strong> als auch von der <strong>Datenbank</strong>. Sie ist besonders wichtig, denn sie ist das Herzstück deiner Installation und enthält alle Einstellungen sowie die Inhalte deiner Seiten und Beiträge. Du solltest unbedingt das Theme und alle Plugins einbeziehen, denn wenn diese Komponenten schon älter sind, ist die Wiederbeschaffung vermutlich nicht ganz einfach. Nicht vergessen den <strong>Upload-Ordner</strong> mitzunehmen, denn er enthält alle über die Mediathek hochgeladenen Bilder oder andere Dateien wie PDFs. Dazu nutzt du ein Plugin wie <a href="https://de.wordpress.org/plugins/backwpup/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">BackWPup</a> oder <a href="https://de.wordpress.org/plugins/updraftplus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">UpdraftPlus</a>, falls du nicht bereits eines installiert hast. Beide Plugins gibt es in einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Pro-Version. </p></li>



<li><h3>PHP-Version checken</h3><p>Gut möglich, dass deine Seite noch mit einer älteren PHP-Version wie 5.6 läuft. Dein Provider hat dich dazu bereits angeschrieben und du zahlst nun extra für diesen Support? Dann ist es Zeit, auf PHP7 umzustellen. Mit WordPress selbst sollte es keine Probleme geben, wenn bei dir mindestens die Version 4.2 läuft. Die unterstützt bereits neueres PHP. Anders ist es bei Plugins und Themes, die möglicherweise nicht mitspielen. Teste daher zunächst, ob alle deine installierten Komponenten bei PHP7 mitspielen.&nbsp;Dazu empfehle ich <a href="https://torstenlandsiedel.de/2016/10/16/ist-deine-wordpress-website-kompatibel-mit-php7" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesen Beitrag von Torsten Landsiedel</a> und den dort erwähnten <a href="https://wordpress.org/plugins/php-compatibility-checker/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Compatibility Checker</a>.Achte darauf, dass du im Zeifel auf PHP5.6 zurückstellen kannst. Sollte es trotz Prüfung Probleme geben, machst du die Einstellung zunächst wieder rückgängig, damit die Seite läuft.</p></li>



<li><h3>Umstellung erfolgreich</h3><p>Alles ok? Dann kannst du es bei der neuen PHP-Einstellung belassen. Die Updates sollten nun problemlos durchgeführt werden können. Meine Empfehlung für Plugins: Immer nur ein Update auf einmal. Sollte doch etwas schief gehen, weißt du gleich, welches Plugin das Problem ausgelöst hat.</p></li>



<li><h3>Umstellung fehlgeschlagen</h3><p>Nicht alles ok? Bei einigen Plugins oder beim Theme hat die Prüfung ein rotes X ergeben? Dann musst du dir diese Komponenten genauer ansehen.</p>
<ul class="wp-block-list">
<li><h4>Theme</h4><p>Das Theme muss unbedingt funktionieren. Gibt es hier ein rotes X, dann schaust du auf der Seite des Theme-Entwicklers oder bei WordPress nach, ob es ein Update gibt, das für PHP7 geeignet ist. Es könnte allerdings sein, dass die neuere Theme-Version nicht mehr mit PHP 5.6 arbeitet. Dann aktivierst du zunächst ein Standard-Theme. Für solche Fälle solltest du immer eines installiert haben. Sonst musst du das jetzt nachholen. Erst nach der PHP-Umstellung machst du dann das Update für dein eigentliches Theme und aktivierst es wieder. Möglich, dass du einige Einstellungen anpassen musst.</p></li>



<li><h4>Plugins</h4><p>Hier hilft ein Blick in die <a href="https://de.wordpress.org/plugins/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">WordPress-Bibliothek der Plugins</a>. Sollte eines oder mehrere deiner Plugins hier nicht mehr gelistet sein, musst du sie im Zweifel mit einem geeigneten ähnlichen Plugin ersetzen oder auf das Plugin verzichten.Ist deine PHP-Version älter als 5.6 stellst du zunächst auf PHP5.6 um. Damit müssten die bisherigen Komponenten (Plugins und Theme) noch umgehen können. Danach machst du alle Updates für Plugins und Theme. Wenn alles läuft, versuchst du die Umstellung auf PHP7.</p></li>
</ul>
</li>



<li><h3>Update</h3><p>Mit WordPress 5 wurde Ende 2018 der neue Editor &#8222;Gutenberg&#8220; eingeführt. Nicht alle aktuellen Plugins und Themes kommen damit zurecht. Bevor du also auf die aktuelle WordPress-Version 5.1.x umstellst, solltest du noch das Plugin <a href="https://de.wordpress.org/plugins/classic-editor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Classic Editor</a>&nbsp;installieren und aktivieren. Unter &#8222;Einstellungen -&gt; Schreiben&#8220; legst du den bisherigen Editor für deine Seite festlegen. Plugins, die mit Gutenberg nicht funktionieren, steht so automatisch der &#8222;Classic Editor&#8220; zur Verfügung.</p><p>Wenn du Gutenberg ausprobieren willst, dann erlaubst du dort den Wechsel. Dann kannst du individuell auswählen, ob du in deinen Seiten oder Beiträgen mit Gutenberg arbeiten willst. Meinen Beitrag zur Umstellung auf Gutenberg findest du <a href="https://www.css-manufaktur.de/gutenberg-und-die-gretchenfrage-inklusive-checkliste/">hier</a>.</p></li>



<li><h3>Wiederherstellung</h3><p>Falls der SuperGAU eintritt und deine Seite nicht mehr erreichbar ist, kommt dein Backup zu Einsatz. Die alten Dateien und die gesicherte Datenbank müssen zurück in dein Account. Dabei hilft dir das bereits genannte UpdraftPlus, wenn du dein Backup damit erstellt hast. Es bietet die Recovery-Funktion bereits in der kostenfreien Variante. Oder du fragst bei deinem Provider nach, ob er ein Backup bereit hält und deine Website in den alten Zustand versetzen kann.&nbsp; Dieser Service ist allerdings bei den meisten Providern kostenpflichtig. </p></li>
</ol>



<section class="wp-block-uagb-section uagb-section__wrap uagb-section__background-undefined uagb-block-286c86cc featured-box"><div class="uagb-section__overlay"></div><div class="uagb-section__inner-wrap">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Du bist eher vorsichtig? Dann kannst du deine Website auch klonen und die Updates vorab in der Kopie testen. Dazu hat meine Netzwerk-Kollegin <a href="https://www.content-iq.com/wordpress-testumgebung-staging-kopie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Katja Flinzner</a> kürzlich einen Beitrag verfasst. Das Verfahren nennt sich Staging und lässt sich sowohl &#8222;zu Fuß&#8220; als auch mithilfe eines Plugins bewerkstelligen.</p>
</blockquote>
</div></section>



<h2 class="wp-block-heading" id="fazit">Fazit</h2>



<p>Du hast es geschafft und dein Webauftritt ist auf dem neuesten Stand? Dann kannst du echt stolz auf dich sein! Ab jetzt sind die regelmäßigen Updates nur ein Klacks für dich. Um den nächsten „Gewaltmarsch“ zu vermeiden, solltest du die angefallenen Updates zukünftig zeitnah vornehmen.</p>



<p>Welche Erfahrungen hast du gemacht? Ich freue mich, deinen Kommentar zu lesen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gutenberg und die Gretchenfrage &#8211; inklusive Checkliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 15:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gutenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie hältst du es mit dem Update auf Gutenberg? Hast du die Installation der neuesten WordPress-Version bereits ohne Probleme erledigt? Prima, dann kannst du jetzt aufhören zu lesen. Für alle anderen habe ich mal meine Erfahrungen zusammengetragen: Update jetzt &#8211; ja oder nein Eine tolle Nachricht vorab: Wenn du dich noch nicht traust, kannst du [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<section class="wp-block-uagb-columns uagb-columns__wrap uagb-columns__background-none uagb-columns__stack-mobile uagb-columns__valign-undefined uagb-columns__gap-0 alignundefined uagb-block-064caa6e"><div class="uagb-columns__overlay"></div><div class="uagb-columns__inner-wrap uagb-columns__columns-2">
<div class="wp-block-uagb-column uagb-column__wrap uagb-column__background-undefined uagb-block-729fd304"><div class="uagb-column__overlay"></div><div class="uagb-column__inner-wrap">
<p>Wie hältst du es mit dem Update auf Gutenberg? Hast du die Installation der neuesten WordPress-Version bereits ohne Probleme erledigt? Prima, dann kannst du jetzt aufhören zu lesen. Für alle anderen habe ich mal meine Erfahrungen zusammengetragen:</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="update-jetzt-ja-oder-nein">Update jetzt &#8211; ja oder nein</h2>



<p>Eine tolle Nachricht vorab: Wenn du dich noch nicht traust, kannst du noch eine Weile bei WordPress 4.9.9 bleiben. Hier wird es längere Zeit die nötigen Sicherheits-Updates geben. Irgendwann wirst du aber umstellen müssen, denn Gutenberg geht nicht mehr weg. Wenn du dich entschieden hast, das Update durchzuführen, solltest du auf diese Punkte achten.</p>
</div></div>



<div class="wp-block-uagb-column uagb-column__wrap uagb-column__background-undefined uagb-block-cb2906d9"><div class="uagb-column__overlay"></div><div class="uagb-column__inner-wrap">
<div class="wp-block-image is-style-rounded"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2020/09/image.png" alt="Porträt Gutenberg" class="wp-image-2309" width="251" height="324" srcset="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2020/09/image.png 251w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2020/09/image-232x300.png 232w" sizes="(max-width: 251px) 100vw, 251px" /></figure></div>



<p></p>
</div></div>
</div></section>



<h3 class="wp-block-heading" id="meine-checkliste-fur-ein-stressfreies-update">Meine Checkliste für ein stressfreies Update auf Gutenberg:</h3>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Alle verwendeten Plugins darauf prüfen, ob sie mit Gutenberg arbeiten können.</strong> Bei nicht kostenpflichtigen Komponenten hilft das <a href="https://de.wordpress.org/plugins/browse/blocks/">WordPress-Repository</a> weiter. Die hier gelisteten Plugins sind darauf überprüft, ob sie bereits mit Gutenberg-Blöcken arbeiten.</li><li><strong>Das Theme</strong> ebenfalls prüfen. Auch hier hilft das <a href="https://de.wordpress.org/themes/">Verzeichnis</a> weiter. Hast du dein Theme gekauft, solltest du bei der Entwicklerin oder dem Entwickler nachfragen. Ist das Theme für Gutenberg geeignet oder wenigstens eine Anpassung geplant ist?</li><li><strong>Ein komplettes Backup &#8211; WordPress-Dateien und Datenbank &#8211; machen.</strong> Und zwar, bevor du an die Updates gehst.</li><li><strong>Gutenberg ist kein Problem</strong>, weder für dein Theme noch für deine Plugins? Dann kannst du die neueste WordPress-Version installieren. <strong>Gutenberg ist ein Problem</strong>, dann installierst du dir den <a href="https://de.wordpress.org/plugins/classic-editor/">&#8222;Classic Editor&#8220;</a>.</li></ol>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://de.wordpress.org/plugins/classic-editor/"><img decoding="async" src="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2020/09/classic-editor-plugin.png" alt="Hinweis Classic Editor" class="wp-image-2297" width="362" height="113" srcset="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2020/09/classic-editor-plugin.png 362w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2020/09/classic-editor-plugin-300x94.png 300w" sizes="(max-width: 362px) 100vw, 362px" /></a></figure></div>



<p>Den findest du ganz einfach, wenn du auf &#8222;Plugins -&gt; installieren&#8220; gehst. Am besten richtest du es ein, <strong>bevor</strong> du das WordPress-Update machst. Dann machst du zunächst alle Updates, die dir für Plugins und Theme angezeigt werden &#8211; erst dann folgt das Update auf WordPress 5.x.</p>



<aside class="wp-block-uagb-section uagb-section__wrap uagb-section__background-color alignwide uagb-block-51120256 featured-box"><div class="uagb-section__overlay"></div><div class="uagb-section__inner-wrap">
<blockquote class="wp-block-quote cta is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Achtung: <a href="https://de.wordpress.org/plugins/multilingual-press/">&#8222;Multilingual-Press 2&#8220;</a></strong> für Sprachversionen in Multisites ist nicht kompatibel mit Gutenberg. Leider gibt es das Update auf Version 3 nur in der kostenpflichtigen Pro-Version. Wer dieses Plugin nutzt, muss unbedingt den &#8222;Classic Editor&#8220; netzwerkweit aktivieren oder umsteigen auf den <a href="https://de.wordpress.org/plugins/multisite-language-switcher/">&#8222;Multisite Language Switcher&#8220;</a></p></blockquote>
</div></aside>



<h2 class="wp-block-heading">Ab jetzt mit Gutenberg?</h2>



<p>Herzlichen Glückwunsch, nun kannst du entweder wie gehabt weiterarbeiten oder du arbeitest ab jetzt mit Gutenberg. Da aller Anfang bekanntlich schwer ist, kann ich die <a href="https://gutenberg-fibel.de/">Gutenberg-Fibel</a> meiner WordPress-Kollegin <a href="https://jessicalyschik.de/">Jessica Lyschik</a> empfehlen.</p>



<p>Gut zu wissen: Der &#8222;Classic Editor&#8220; bietet in den Einstellungen die Möglichkeit, beide Varianten zu nutzen &#8211; du kannst also auch weiterhin mit dem klassischen Editor arbeiten. Vor allem für alte Blog-Beiträge ist das hilfreich. Gutenberg selbst bietet aber auch die Möglichkeit der klassischen Ansicht: Dann wird dir der gesamte Inhalt in einem einzigen Block angezeigt. Allerdings kannst du deinen Beitrag dann nur eingeschränkt bearbeiten. Dann bleibst du besser beim klassischen Editor.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="was-tun-wenn-das-theme-nicht-mitmacht">Was tun, wenn das Theme beim Update auf Gutenberg nicht mitmacht?</h2>



<p>Wenn dein Theme nach dem Update nicht mehr mitspielen will, brauchst du möglicherweise ein neues. Schon jetzt findest du geeignete Themes, wenn du im WordPress-Repository den Filter auf <a href="https://de.wordpress.org/themes/tags/block-styles/">&#8222;Block-Editor-Stile&#8220;</a> setzt. Sicher werden hier noch viele Angebote folgen. Nach meiner bisherigen Erfahrung sind aber alle Standard-Themes von WordPress für den Einsatz von Gutenberg gut geeignet. Am besten schaust du also vor der Installation in die Beschreibung deines Wunsch-Themes!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="obacht-bei-page-buildern">Obacht bei Page Buildern</h3>



<p>Aufpassen musst du aber manchmal bei Themes, die einen Page Builder enthalten. Selbst getestet habe ich bereits die neuesten Versionen von &#8222;Enfold&#8220; und &#8222;Divi&#8220;. Da ist der Page Builder bereits optimiert für Gutenberg. Nach meinen Recherchen können auch &#8222;Elementor&#8220;, &#8222;WP-Bakery&#8220; und der &#8222;Beaver-Builder&#8220; in den aktuellen Versionen mit dem neuen Editor umgehen</p>



<p>Letztlich liegt die Entscheidung bei dir: Gutenberg &#8211; ja oder nein? Auf deine Erfahrungen bin ich sehr gespannt. Schreib mir deine Meinung in die Kommentare.</p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/movprint-7701454/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3268973">Manuel Schäfer</a> auf <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3268973">Pixabay</a></p>



<aside class="wp-block-uagb-section uagb-section__wrap uagb-section__background-undefined uagb-block-7e28bf3e featured-box"><div class="uagb-section__overlay"></div><div class="uagb-section__inner-wrap">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Übrigens:</strong></p><p>Bei einer Online-Veranstaltung meines Netzwerks Texttreff im Mai 2020 habe ich einen Workshop mit dem Titel &#8222;Keine Angst vor Gutenberg&#8220; gehalten. Neben einer Einführung zum Editor war auch die Nutzung als Page Builder für Seiten-Layouts ein Thema. Das Handout dazu findest du in meinem <a href="/archiv/">Archiv</a>.</p></blockquote>
</div></aside>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress 3.7 und das automatische Update</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 15:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>
		<category><![CDATA[automatisches Update]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[WP 3.7]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle freuen sich, denn Wordpress kümmert sich seit neuestem automatisch um die wichtigsten Updates. Alle? Nicht alle. Ich als Entwicklerin und Pflegepersonal von Kundenseiten frage mich, ob da nicht viel schief gehen kann. Zwei Gedanken zum Schreckensszenario:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_1315" aria-describedby="caption-attachment-1315" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1315" alt="Dashboard-Ansicht nach dem Update auf WordPress 3.7.1" src="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-300x203.png" width="300" height="203" srcset="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-300x203.png 300w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-1024x692.png 1024w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-768x519.png 768w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-500x338.png 500w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-800x540.png 800w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2.png 1103w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1315" class="wp-caption-text">Nach dem Update zeigt das Dashboard die Anzeige, ob automatische Updates auf der eigenen Installation ausgeführt werden können oder nicht.</figcaption></figure></p>
<p>Alle freuen sich, denn WordPress kümmert sich seit neuestem automatisch um die wichtigsten Updates. Alle? Nicht alle. Ich als Entwicklerin und Pflegepersonal von Kundenseiten frage mich, ob da nicht viel schief gehen kann.</p>
<h2 style="clear: both;">Schreckensvision</h2>
<ul>
<li><strong>Was ist, wenn das aktuelle Theme ein Problem mit den Basisdateien, dem WP-Core hat?</strong>Schließlich weiß ich beim automatischen Update ja nicht genau, wann es erfolgt. Eine Einstellung dazu gibt es bislang nicht. Komplexe Themes haben oft ein Framework für die Einstellungen (Optionen) an Bord. Nicht immer passen die dort verwendeten Skripte zur neuesten WordPress-Version. Nach meinen bisherigen Recherchen beschränkt sich das automatische Update nur auf die Standard-Wordpress-Themes wie <em>Twenty Twelve</em> oder <em>Twenty Thirteen</em>. Und Kaufthemes müssen meist ohnehin beim Anbieter heruntergeladen und von Hand neu installiert werden.</li>
<li><strong>Und die Plugins? Überstehen die jedes Update?</strong>Hier gibt es nach meiner Erfahrung immer die meisten Probleme beim Update. Entweder passt ein veraltetes Plugin nicht mehr zur neuesten WordPress-Version. Oder ein Plugin-Update benötigt besondere Einstellungen, beispielsweise wenn es Templates enthält, die im Theme angepasst oder überschrieben wurden.</li>
</ul>
<p>Man kann in der <em>wp-config.php</em> festlegen, ob man das Update will, ob es nur die Unterversionen innerhalb der Hauptversion (Minor-Releases) sein sollen oder ob diese Automatik abgeschaltet sein soll. Standardmäßig wird übrigens das Minor-Update ausgeführt.</p>
<p>Zu den möglichen Einstellungen und was sie bewirken gibt es einen aufschlussreichen Blog-Beitrag auf <a title="Blogbeitrag zum WP-Update 3.7 - Was muss in die wp-config.php eingetragen werden?" href=" http://www.texto.de/wp-3-7-automatische-updates-steuern-oder-wieso-funktionieren-sie-nicht-1800/">www.texto.de</a>. Dort steht auch, wie die Einträge in der <em>wp-config.php</em> aussehen müsen.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Fürs Erste bleibe ich lieber beim selbst gesteuerten Update, insbesondere bei Kundenprojekten. Dann kann ich den Zeitpunkt des Updates steuern, vorher ein Backup ziehen und nach dem Update prüfen, ob noch alles so ist wie es soll. Und gibt es ein Problem, kann ich mich direkt darum kümmern.</p>
<p>Mir erscheint es leicht paradox, was im <a title="Blogbeitrag zum neuesten WordPress-Upgrade" href="http://blog.wpde.org/2013/10/30/wordpress-371-upgradepaket.html">deutschen WordPress-Blog</a> zum neuesten Update steht:<br />
<em><strong>Vor jeder Aktualisierung <span style="text-decoration: underline;">unbedingt</span> ein vollständiges Backup aller Dateien und der Datenbank anlegen – auch wenn die automatische Updatefunktion verwendet wird!<br />
</strong></em><br />
Gibt es denn bereits Backup-Plugins, die mit der automatischen Updatefunktion &#8222;sprechen&#8220;? Und führen die dann bei jedem Update von WordPress auch automatisch ein Backup durch? Ich kenne bisher nur Plugins, bei denen ich den Backup-Turnus einstellen kann/muss. Die meisten meiner Kundenprojekte brauchen kein tägliches Backup. Nach einem verunglückten, automatischen Update wären alle Einträge seit dem letzten Backup futsch. Das will ich nicht riskieren.</p>
<p>Ich lasse mich gern von einer anderern Vorgehensweise überzeugen, denn das automatische Update wäre eine große Zeitersparnis.&nbsp;</p>
<h2>Nachtrag am 11.11.2013:</h2>
<p>Beim <a title="Link zur Webseite des WP-Camp am 9.11.2013 in Berlin" href="http://wpcamp.de/">WP-Camp</a> am vergangenen Wochenende gingen Meinungen auseinander. Mich haben aber die Argumente gegen das automatische Update bei Kundenseiten mehr überzeugt. Daher schalte ich es zunächst erst mal ab.</p>
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