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	<title>Sicherheit Archive - css:manufaktur</title>
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	<description>Webseiten mit WordPress</description>
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	<title>Sicherheit Archive - css:manufaktur</title>
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		<title>Update bei älterer WordPress-Installation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 17:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
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					<description><![CDATA[Du hast in deiner WordPress-Installation schon lange kein Update mehr gemacht? Und das nur, weil du Bammel hast, dass deine Website im Nirwana verschwindet?&#160;Dann hilft dir vielleicht meine ToDo-Liste, die ich neulich für eine Netzwerk-Kollegin erstellt habe. Auf keinen Fall solltest du einfach auf die Knöpfe im Backend drücken, sondern die anstehenden Updates gut vorbereiten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image alignright size-vp_sm"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="250" src="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2019/08/update-g29f8c3254_640-500x250.jpg" alt="Update bei WordPress - Bildinhalt: Tastatur mit Text &quot;Update&quot; auf einer Taste" class="wp-image-4104" srcset="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2019/08/update-g29f8c3254_640-500x250.jpg 500w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2019/08/update-g29f8c3254_640-300x150.jpg 300w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2019/08/update-g29f8c3254_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/tumisu-148124/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4223736">Pixabay</a></figcaption></figure>



<p>Du hast in deiner WordPress-Installation schon lange kein Update mehr gemacht? Und das nur, weil du Bammel hast, dass deine Website im Nirwana verschwindet?&nbsp;Dann hilft dir vielleicht meine ToDo-Liste, die ich neulich für eine Netzwerk-Kollegin erstellt habe. Auf keinen Fall solltest du einfach auf die Knöpfe im Backend drücken, sondern die anstehenden Updates gut vorbereiten. Keine Angst, es ist Arbeit aber keine Raketenwissenschaft.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ich-liste-mal-die-schritte-auf-die-ich-vornehmen-wurde">Ich liste mal die Schritte auf, die ich vornehmen würde:</h2>



<ol class="list-numbers-increment wp-block-list">
<li><h3>Backup machen</h3><p>Zunächst machst du ein Backup deiner gesamten Installation &#8211; sowohl von den <strong>Dateien</strong> als auch von der <strong>Datenbank</strong>. Sie ist besonders wichtig, denn sie ist das Herzstück deiner Installation und enthält alle Einstellungen sowie die Inhalte deiner Seiten und Beiträge. Du solltest unbedingt das Theme und alle Plugins einbeziehen, denn wenn diese Komponenten schon älter sind, ist die Wiederbeschaffung vermutlich nicht ganz einfach. Nicht vergessen den <strong>Upload-Ordner</strong> mitzunehmen, denn er enthält alle über die Mediathek hochgeladenen Bilder oder andere Dateien wie PDFs. Dazu nutzt du ein Plugin wie <a href="https://de.wordpress.org/plugins/backwpup/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">BackWPup</a> oder <a href="https://de.wordpress.org/plugins/updraftplus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">UpdraftPlus</a>, falls du nicht bereits eines installiert hast. Beide Plugins gibt es in einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Pro-Version. </p></li>



<li><h3>PHP-Version checken</h3><p>Gut möglich, dass deine Seite noch mit einer älteren PHP-Version wie 5.6 läuft. Dein Provider hat dich dazu bereits angeschrieben und du zahlst nun extra für diesen Support? Dann ist es Zeit, auf PHP7 umzustellen. Mit WordPress selbst sollte es keine Probleme geben, wenn bei dir mindestens die Version 4.2 läuft. Die unterstützt bereits neueres PHP. Anders ist es bei Plugins und Themes, die möglicherweise nicht mitspielen. Teste daher zunächst, ob alle deine installierten Komponenten bei PHP7 mitspielen.&nbsp;Dazu empfehle ich <a href="https://torstenlandsiedel.de/2016/10/16/ist-deine-wordpress-website-kompatibel-mit-php7" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesen Beitrag von Torsten Landsiedel</a> und den dort erwähnten <a href="https://wordpress.org/plugins/php-compatibility-checker/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Compatibility Checker</a>.Achte darauf, dass du im Zeifel auf PHP5.6 zurückstellen kannst. Sollte es trotz Prüfung Probleme geben, machst du die Einstellung zunächst wieder rückgängig, damit die Seite läuft.</p></li>



<li><h3>Umstellung erfolgreich</h3><p>Alles ok? Dann kannst du es bei der neuen PHP-Einstellung belassen. Die Updates sollten nun problemlos durchgeführt werden können. Meine Empfehlung für Plugins: Immer nur ein Update auf einmal. Sollte doch etwas schief gehen, weißt du gleich, welches Plugin das Problem ausgelöst hat.</p></li>



<li><h3>Umstellung fehlgeschlagen</h3><p>Nicht alles ok? Bei einigen Plugins oder beim Theme hat die Prüfung ein rotes X ergeben? Dann musst du dir diese Komponenten genauer ansehen.</p>
<ul class="wp-block-list">
<li><h4>Theme</h4><p>Das Theme muss unbedingt funktionieren. Gibt es hier ein rotes X, dann schaust du auf der Seite des Theme-Entwicklers oder bei WordPress nach, ob es ein Update gibt, das für PHP7 geeignet ist. Es könnte allerdings sein, dass die neuere Theme-Version nicht mehr mit PHP 5.6 arbeitet. Dann aktivierst du zunächst ein Standard-Theme. Für solche Fälle solltest du immer eines installiert haben. Sonst musst du das jetzt nachholen. Erst nach der PHP-Umstellung machst du dann das Update für dein eigentliches Theme und aktivierst es wieder. Möglich, dass du einige Einstellungen anpassen musst.</p></li>



<li><h4>Plugins</h4><p>Hier hilft ein Blick in die <a href="https://de.wordpress.org/plugins/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">WordPress-Bibliothek der Plugins</a>. Sollte eines oder mehrere deiner Plugins hier nicht mehr gelistet sein, musst du sie im Zweifel mit einem geeigneten ähnlichen Plugin ersetzen oder auf das Plugin verzichten.Ist deine PHP-Version älter als 5.6 stellst du zunächst auf PHP5.6 um. Damit müssten die bisherigen Komponenten (Plugins und Theme) noch umgehen können. Danach machst du alle Updates für Plugins und Theme. Wenn alles läuft, versuchst du die Umstellung auf PHP7.</p></li>
</ul>
</li>



<li><h3>Update</h3><p>Mit WordPress 5 wurde Ende 2018 der neue Editor &#8222;Gutenberg&#8220; eingeführt. Nicht alle aktuellen Plugins und Themes kommen damit zurecht. Bevor du also auf die aktuelle WordPress-Version 5.1.x umstellst, solltest du noch das Plugin <a href="https://de.wordpress.org/plugins/classic-editor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Classic Editor</a>&nbsp;installieren und aktivieren. Unter &#8222;Einstellungen -&gt; Schreiben&#8220; legst du den bisherigen Editor für deine Seite festlegen. Plugins, die mit Gutenberg nicht funktionieren, steht so automatisch der &#8222;Classic Editor&#8220; zur Verfügung.</p><p>Wenn du Gutenberg ausprobieren willst, dann erlaubst du dort den Wechsel. Dann kannst du individuell auswählen, ob du in deinen Seiten oder Beiträgen mit Gutenberg arbeiten willst. Meinen Beitrag zur Umstellung auf Gutenberg findest du <a href="https://www.css-manufaktur.de/gutenberg-und-die-gretchenfrage-inklusive-checkliste/">hier</a>.</p></li>



<li><h3>Wiederherstellung</h3><p>Falls der SuperGAU eintritt und deine Seite nicht mehr erreichbar ist, kommt dein Backup zu Einsatz. Die alten Dateien und die gesicherte Datenbank müssen zurück in dein Account. Dabei hilft dir das bereits genannte UpdraftPlus, wenn du dein Backup damit erstellt hast. Es bietet die Recovery-Funktion bereits in der kostenfreien Variante. Oder du fragst bei deinem Provider nach, ob er ein Backup bereit hält und deine Website in den alten Zustand versetzen kann.&nbsp; Dieser Service ist allerdings bei den meisten Providern kostenpflichtig. </p></li>
</ol>



<section class="wp-block-uagb-section uagb-section__wrap uagb-section__background-undefined uagb-block-286c86cc featured-box"><div class="uagb-section__overlay"></div><div class="uagb-section__inner-wrap">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Du bist eher vorsichtig? Dann kannst du deine Website auch klonen und die Updates vorab in der Kopie testen. Dazu hat meine Netzwerk-Kollegin <a href="https://www.content-iq.com/wordpress-testumgebung-staging-kopie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Katja Flinzner</a> kürzlich einen Beitrag verfasst. Das Verfahren nennt sich Staging und lässt sich sowohl &#8222;zu Fuß&#8220; als auch mithilfe eines Plugins bewerkstelligen.</p>
</blockquote>
</div></section>



<h2 class="wp-block-heading" id="fazit">Fazit</h2>



<p>Du hast es geschafft und dein Webauftritt ist auf dem neuesten Stand? Dann kannst du echt stolz auf dich sein! Ab jetzt sind die regelmäßigen Updates nur ein Klacks für dich. Um den nächsten „Gewaltmarsch“ zu vermeiden, solltest du die angefallenen Updates zukünftig zeitnah vornehmen.</p>



<p>Welche Erfahrungen hast du gemacht? Ich freue mich, deinen Kommentar zu lesen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress 3.7 und das automatische Update</title>
		<link>https://www.css-manufaktur.de/wordpress-3-7-und-das-automatische-update/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 15:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>
		<category><![CDATA[automatisches Update]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[WP 3.7]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle freuen sich, denn Wordpress kümmert sich seit neuestem automatisch um die wichtigsten Updates. Alle? Nicht alle. Ich als Entwicklerin und Pflegepersonal von Kundenseiten frage mich, ob da nicht viel schief gehen kann. Zwei Gedanken zum Schreckensszenario:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_1315" aria-describedby="caption-attachment-1315" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1315" alt="Dashboard-Ansicht nach dem Update auf WordPress 3.7.1" src="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-300x203.png" width="300" height="203" srcset="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-300x203.png 300w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-1024x692.png 1024w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-768x519.png 768w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-500x338.png 500w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2-800x540.png 800w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2013/11/wp37-autom-update-dashboard2.png 1103w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1315" class="wp-caption-text">Nach dem Update zeigt das Dashboard die Anzeige, ob automatische Updates auf der eigenen Installation ausgeführt werden können oder nicht.</figcaption></figure></p>
<p>Alle freuen sich, denn WordPress kümmert sich seit neuestem automatisch um die wichtigsten Updates. Alle? Nicht alle. Ich als Entwicklerin und Pflegepersonal von Kundenseiten frage mich, ob da nicht viel schief gehen kann.</p>
<h2 style="clear: both;">Schreckensvision</h2>
<ul>
<li><strong>Was ist, wenn das aktuelle Theme ein Problem mit den Basisdateien, dem WP-Core hat?</strong>Schließlich weiß ich beim automatischen Update ja nicht genau, wann es erfolgt. Eine Einstellung dazu gibt es bislang nicht. Komplexe Themes haben oft ein Framework für die Einstellungen (Optionen) an Bord. Nicht immer passen die dort verwendeten Skripte zur neuesten WordPress-Version. Nach meinen bisherigen Recherchen beschränkt sich das automatische Update nur auf die Standard-Wordpress-Themes wie <em>Twenty Twelve</em> oder <em>Twenty Thirteen</em>. Und Kaufthemes müssen meist ohnehin beim Anbieter heruntergeladen und von Hand neu installiert werden.</li>
<li><strong>Und die Plugins? Überstehen die jedes Update?</strong>Hier gibt es nach meiner Erfahrung immer die meisten Probleme beim Update. Entweder passt ein veraltetes Plugin nicht mehr zur neuesten WordPress-Version. Oder ein Plugin-Update benötigt besondere Einstellungen, beispielsweise wenn es Templates enthält, die im Theme angepasst oder überschrieben wurden.</li>
</ul>
<p>Man kann in der <em>wp-config.php</em> festlegen, ob man das Update will, ob es nur die Unterversionen innerhalb der Hauptversion (Minor-Releases) sein sollen oder ob diese Automatik abgeschaltet sein soll. Standardmäßig wird übrigens das Minor-Update ausgeführt.</p>
<p>Zu den möglichen Einstellungen und was sie bewirken gibt es einen aufschlussreichen Blog-Beitrag auf <a title="Blogbeitrag zum WP-Update 3.7 - Was muss in die wp-config.php eingetragen werden?" href=" http://www.texto.de/wp-3-7-automatische-updates-steuern-oder-wieso-funktionieren-sie-nicht-1800/">www.texto.de</a>. Dort steht auch, wie die Einträge in der <em>wp-config.php</em> aussehen müsen.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Fürs Erste bleibe ich lieber beim selbst gesteuerten Update, insbesondere bei Kundenprojekten. Dann kann ich den Zeitpunkt des Updates steuern, vorher ein Backup ziehen und nach dem Update prüfen, ob noch alles so ist wie es soll. Und gibt es ein Problem, kann ich mich direkt darum kümmern.</p>
<p>Mir erscheint es leicht paradox, was im <a title="Blogbeitrag zum neuesten WordPress-Upgrade" href="http://blog.wpde.org/2013/10/30/wordpress-371-upgradepaket.html">deutschen WordPress-Blog</a> zum neuesten Update steht:<br />
<em><strong>Vor jeder Aktualisierung <span style="text-decoration: underline;">unbedingt</span> ein vollständiges Backup aller Dateien und der Datenbank anlegen – auch wenn die automatische Updatefunktion verwendet wird!<br />
</strong></em><br />
Gibt es denn bereits Backup-Plugins, die mit der automatischen Updatefunktion &#8222;sprechen&#8220;? Und führen die dann bei jedem Update von WordPress auch automatisch ein Backup durch? Ich kenne bisher nur Plugins, bei denen ich den Backup-Turnus einstellen kann/muss. Die meisten meiner Kundenprojekte brauchen kein tägliches Backup. Nach einem verunglückten, automatischen Update wären alle Einträge seit dem letzten Backup futsch. Das will ich nicht riskieren.</p>
<p>Ich lasse mich gern von einer anderern Vorgehensweise überzeugen, denn das automatische Update wäre eine große Zeitersparnis.&nbsp;</p>
<h2>Nachtrag am 11.11.2013:</h2>
<p>Beim <a title="Link zur Webseite des WP-Camp am 9.11.2013 in Berlin" href="http://wpcamp.de/">WP-Camp</a> am vergangenen Wochenende gingen Meinungen auseinander. Mich haben aber die Argumente gegen das automatische Update bei Kundenseiten mehr überzeugt. Daher schalte ich es zunächst erst mal ab.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Restore mit backWPup</title>
		<link>https://www.css-manufaktur.de/restore-mit-backwpup/</link>
					<comments>https://www.css-manufaktur.de/restore-mit-backwpup/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Renate]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 09:45:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Restore]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Das wünsche ich natürlich niemand, dass die Wordpress-Installation nicht mehr funktioniert. Wenn es passiert ist es gut, wenn man ein Backup gemacht hat. Ich nutze dafür <a title="Link zum Plugin im Wordpress-Verzeichnis" href="http://wordpress.org/extend/plugins/backwpup/" target="_blank" rel="noopener">backWPup</a> und muss mir endlich mal aufschreiben, wie die Reihenfolge der Schritte ist:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" id="attachment_597" style="width: 310px;"><a href="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2012/09/backWPup-screen.png"><img decoding="async" class=" wp-image-597   " title="backWPup-screen" alt="So sieht die Anzeige des Plugin-Werkzeugs aus." src="/wp-content/uploads/2012/09/backWPup-screen-300x132.png" width="300" height="132" srcset="https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2012/09/backWPup-screen-300x132.png 300w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2012/09/backWPup-screen-500x221.png 500w, https://www.css-manufaktur.de/wp-content/uploads/2012/09/backWPup-screen.png 757w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Wenn die .sql-Datei in das root-Verzeichnis des Servers geladen wurde, wird der gesamte Pfad zur Datei bereits angegeben.</p>
</div>
<p>Das wünsche ich natürlich niemand, dass die WordPress-Installation nicht mehr funktioniert. Wenn es passiert ist es gut, wenn man ein Backup gemacht hat. Ich nutze dafür <a title="Link zum Plugin im WordPress-Verzeichnis" href="http://wordpress.org/extend/plugins/backwpup/" target="_blank" rel="noopener">backWPup</a> und muss mir endlich mal aufschreiben, wie die Reihenfolge der Schritte ist:</p>
<ol>
<li>Komplett leeres neues WordPress installieren.</li>
<li>Darin nur Plugin <em><strong>backWPup</strong></em> installieren und aktivieren.</li>
<li>Backup aus vorhandener Installation zurecht legen. Bei Standardeinstellungen ist es eine ZIP-Datei. Stärker komprimiert kann es aber auch eine .tar.gz-Datei sein.</li>
<li>ZIP-Ordner extrahieren. Mit einem ZIP-Programm wie <a title="Homepage des ZIP-Programms 7-Zip inkl. Download" href="http://www.7-zip.org/" target="_blank" rel="noopener">7-Zip</a> muss die .tar.gz&nbsp; zweimal entpackt werden.</li>
<li>sql-Datei daraus per FTP ins root-Verzeichnis der neuen Installation laden.</li>
<li>In <em><strong>backWPup</strong></em> die sql-Datei aufrufen. Meist steht der Pfad schon da. Man kann die Datei auch vom eigenen Rechner hochladen.</li>
<li>Ausführen und wie empfohlen die sql-Datei vom Server löschen.</li>
<li>Vom extrahierten Ordner den Unterordner &#8222;wp-content&#8220; ebenfalls per FTP hochladen und bestehende Dateien damit überschreiben. (In der Backup-Version sind auch alle Themes und Plugins enthalten. Die müssen mit auf den Server, sonst wirft die Datenbank Fehlermeldungen aus.)</li>
</ol>
<p>Das sollte es gewesen sein. Die Dateien aus dem Backup und die Einträge in der Datenbank sind damit wiederhergestellt. Ich kann nur empfehlen, regelmäßig Backups zu machen. Das genannte Tool ist dabei eine große Hilfe.</p>
<h2>Update am 29.03.2013:</h2>
<p>Leider funktioniert seit Version 3.0 die Wiederherstellung der WordPress-Installation &#8211; Dateien und Datenbank &#8211; nicht mehr wie beschrieben. Das Plugin wird inzwischen von <a title="Link auf die Seite des Plugins backWPup " href="http://marketpress.de/product/backwpup-pro/" target="_blank" rel="noopener">Inpsyde</a> angeboten. Die Basis-Version ist weiterhin kostenfrei. Ich finde es sehr schade, dass die oben beschriebene, sehr bequeme Import-Funktion im neuen backWPup fehlt. Laut Angabe in der <a title="Dokumentation zum Plugin backWPup" href="http://marketpress.de/dokumentation/backwpup-pro/" target="_blank" rel="noopener">Dokumentation</a> arbeitet die Firma an einer besseren Importfunktion für das WordPress-Backend. Ich bin gespannt.</p>
<p>Wenn das Plugin diese Funktion wiederbekommt &#8211; beispielsweise in der Pro-Version, wäre ich auch bereit, dafür zu zahlen. Bis dahin teste ich mögliche Alternativen wie bei <a title="Beschreibung diverser Alternative zur Datensicherung bei WordPress" href="http://rankpress.de/wordpress/backup/" target="_blank" rel="noopener">rankpress</a> beschrieben. Ganz brauchbar erscheint mir <a title="Online Backup-Tool für WordPress" href="http://blogvault.net/" target="_blank" rel="noopener">Blogvault</a>. Wenn ich eine für mich passende Alternative gefunden habe, könnte es sein, dass ich dabei bleibe. Für mich wäre backWPup dann Geschichte. Sehr schade!</p>
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