Farbprofil mit Kuler

Layouts von Grund auf zu erstellen ist nicht meine Kernkompetenz. Hin und wieder bin ich aber gefragt, meine Inspiration über den Bildschirm fliegen zu lassen und das Design selbst zu entwickeln.

Insbesondere knackige Farbprofile zu erstellen finde ich schwierig. Mir hilft da Kuler, ein Online-Tool von Adobe.

Screenshot einer Farbpalette mit Kuler
Eigene Farbprofile lassen sich mit Kuler speichern.

Gut finde ich, dass verschiedene Farbharmonien wie monochrom oder komplementär schon vorgegeben sind. So erhält man bereits einen Eindruck der möglichen Farbpaletten. Die meisten Nutzer entscheiden sich aber doch mit „custom“ für die individuelle Auswahl.

Es gibt einen Haufen Stellknöpfe fürs Finetuning. Da ist es gut, dass sich das für gut befundene Profil speichern lässt. Fertige Paletten lassen sich zudem als ASE-Datei (Adobe Swatch Exchange File) für die Verwendung im lokalen Photoshop exportieren. Finde ich ausgesprochen praktisch, denn das gilt sogar für ältere Version wie CS2.

Wer will kann seine Profile veröffentlichen und von anderen Nutzern bewerten lassen. Inzwischen gibt es einige Themes, die man durchstöbern kann. Man muss ja nicht alles neu erfinden ;-).

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