Renate Suchmaschinen lieben barrierefreie Webseiten

Eingeschränkt

Google & Co, Smartphones und Screenreader kennen keine Mausfunktionen. Sorgen Sie für alternative Nutzerführung. Ich berate Sie gern.

Seitenaufrufe steigern durch bessere Zugänglichkeit

Beim Thema „Barrierefreiheit” geht es um mehr als Einschränkungen für eine bestimmte Nutzergruppe wie beispielsweise Menschen mit Handicaps. Es geht um grundlegende Hindernisse, die den Zugang zu einer Webseite erschweren. Viele Nutzer können oder wollen keine Maus benutzen. Sie navigieren lieber über die Tastatur. Smartphones und Tablets sind nur über die Touch-Oberfläche bedienbar. Mausaktionen werden nicht ausgeführt. Das gilt übrigens auch für Monitore mit Touch-Screens.

Der Aufwand für mehr Zugänglichkeit hält sich im Rahmen. Schon mit den folgenden 3 Regeln machen Sie Ihre Inhalte ein gutes Stück barrierefrei.

3 Regeln für mehr Barrierefreiheit

1. Sorgen Sie für eine durchdachte Hierarchie

Überschriften sollten als solche ausgezeichnet werden. Nutzen Sie die dafür vorgesehenen Strukturelemente H1-H6 und setzen Sie Zwischenüberschriften in längere Texte. Sie machen Ihren Besuchern das Lesen Ihrer Texte erheblich einfacher. Fließtext wird mit einem p-Tag umschlossen, Listen haben ebenfalls ihre Kennzeichnung. Die meisten Editoren in Content-Systemen bieten diese Möglichkeiten der Auszeichnung im Eingabefeld.

2. Beschriften Sie Ihre Bilder

Bilder und Grafiken ohne Erklärungstext sind weder für Screenreader noch für Suchmaschinen „lesbar“. Mit dem alt-Attribut erhalten grafische Elemente eine maschinenlesbare Beschreibung. Die Bilder in der Mediathek von WordPress lassen sich beispielsweise schon beim Hochladen passend beschriften.

3. Links sind Links

Achten Sie darauf, das Ihre Links auch als solche erkennbar sind. Unterstrichene Passagen im Fließtext machen deutlich: „Ich bin ein Link und man kann mich anklicken“. Links werden nativ von Geräten mit Touch-Oberfläche erkannt und ausgeführt. Der Einsatz von Javascript als Ersatz für diesen Standard sollte daher gut überlegt sein. Ihre Links könnten ihre eigentliche Funktion verlieren. Sie sperren dann nicht nur einen Teil Ihrer Nutzer aus, sondern auch die Erfassung Ihrer verlinkten Seiten durch Google & Co.

Der Lohn der Mühe ist ein für Suchmaschinen optimierter Inhalt, der auch für Screenreader geeignet ist. Denn ebenso wie diese können Robots und Spider nichts anderes als den nackten HTML-Code erfassen.

Wenn Sie wissen möchten, welche Möglichkeiten es für Ihren Firmenauftritt gibt, sprechen Sie mich an. Eine Basisanalyse für ein unverbindliches Angebot erstelle ich gern für Sie.

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